Interdisziplinärer Ansatz im Therapiezentrum
Die Komplexität der vorhandenen Störungsbilder erfordert das Arbeiten in einem interdisziplinären Team. Bereits bei
der ersten Vorstellung im Therapiezentrum befassen sich in der Regel drei unterschiedliche Fachdisziplinen mit dem Fall.
Die interdisziplinäre Arbeit reicht weiterhin von regelmäßiger
Fallbesprechung bis hin zu externer Supervision.
Durch doppelt besetzte Therapien ist das
Kölner Therapiezentrum
in der Lage, auch solche Kinder in Gruppen zu integrieren, die besondere Unterstützung benötigen. Damit kann sich die Therapiezeit
insgesamt verkürzen.
Weitere Chancen dieser Kombinationsgruppen ist der Einsatz fachübergreifender Techniken und
Methoden.
Diese Art der Zusammenarbeit erfordert einen hohen Grad an Flexibilität
und Reflexion der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Regelmäßige Fortbildungen werden von allen Angestellten erwartet und
ausdrücklich durch die Einrichtung unterstützt. Für das Kind und seine
Familie bedeutet dies eine umfassende Begleitung, die anders arbeitende
Einrichtungen kaum gewährleisten können. Vor allen Dingen hat das
Kölner Therapiezentrum die Möglichkeit, die Therapieform gemäß der Entwicklung
des Kindes zu modifizieren. Dieser Wechsel kann bei Bedarf auch sehr
zügig erfolgen, eine Entscheidung hierzu kann jedoch grundsätzlich nur
nach Absprache mit dem Kinderarzt getroffen werden.
Für die Familien erspart diese Möglichkeit das Suchen einer weiteren Einrichtung, eine
entsprechende Wartezeit sowie eine erneute Diagnostik des Kindes.
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